Der Springer (bei Anfängern auch häufig Pferd) darf auf eines der Felder ziehen, die seinem Standfeld am nächsten, aber nicht auf gleicher Linie, Reihe oder Diagonalen mit diesem liegen. Er darf andere Figuren überspringen. Jede Seite hat 2 Springer. Bei der Bauernverwandlung ist auch eine Umwandlung in einen oder mehrere zusätzliche Springer zulässig, in seltenen Fällen ist das erforderlich, um ein Patt (und damit Unentschieden) zu vermeiden. Die Unterumwandlung in einen Springer ist die häufigste Unterumwandlung.Die Züge der Springer sind für Anfänger manchmal schwierig vorauszusehen, da die Springer komplett anders als andere Figuren ziehen. Sie gabeln gern höherwertige Figuren auf (z.B. Turm oder Dame), indem sie mehrere Figuren gleichzeitig angreifen, und sich z.B. ein Turm nicht wehren kann, da er nicht ziehen kann wie ein Springer. Ein Springer ist  in offener Stellung oft stärker als ein Läufer, in geschlossener Stellung ist der Springer meist dem Läufer überlegen. Auch im Endspiel spielen Springer eine große Rolle, wenn sie Freibauern aufhalten sollen oder manchmal auch, um in bestimmten Stellungen remis zu halten. Er ist etwa 3 Bauern wert.

 






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